Ein Forum von Bürgern für Bürger
Unsere Feldberger Zukunft: Ideen. Dialog. Wandel. Transparenz.
Was wollen wir mit dem Projekt?
Als Klima und Kultur e.V. unterstützten wir das Bürgerforums Feldberger Seenlandschaft in den Themen Bürgerbeteiligung, Gemeindeentwicklung und Dialog als Kultur.Das parteienunabhängige Bürgerforum der Feldberger Seenlandschaft hat sich zum Ziel gesetzt, Bürgerbeteiligung, Transparenz und demokratische Kultur in der Gemeinde zu stärken. Das Bürgerforum ist ein Kommunikationsraum, in dem der Austausch der Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinde über aktuelle Themen angeregt wird. Fachbeiträge zeigen Themen, Erfahrungen und Lösungsmöglichkeiten auf und stärken damit die Qualität des Dialogs. Unterm Strich geht es beim Bürgerforum um die Stärkung des gemeindlichen konstruktiven Miteinander. Ziel sind zudem über das Gesprächsformat hinaus entwickelnde gemeinsinnstiftende Aktivitäten.
Warum ist das wichtig?
Die Zukunft birgt große Herausforderungen, deswegen wollen wir in der Feldberger Seenlandschaft diese Zukunft in Zusammenarbeit angehen. Ob Energiewende, Klimaschutz, Wärmeplanung, sozialer Zusammenhalt oder Demokratiestärkung – gut informiert und vernetzt können wir unsere Perspektiven und Expertisen besser in die Entwicklung der Gemeinde einbringen.Das Bürgerforum ist eines von 100 ausgewählten Projekten deutschlandweit und wird gefördert durch das Programm „Miteinander Reden“ der Bundeszentrale für politische Bildung,
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ProjektLaufzeit:
01.03.2025 bis 30.10.2025
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weiterführende Links:
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Ich will mitreden in unserer Gemeinde – wie geht das?
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Datum
05.07.2025 / 17:00 - 19:30 -
Flyer:
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Projekt-Veranstaltungen
Bisherige Veranstaltungen
Nachfolgende Veranstaltungen wurden bisher im Rahmen des Projekts durchgeführt
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Ort:
Kirchengemeinderaum Feldberg
Prenzlauer Straße 18
17258 Feldberger Seenlandschaft -
Start:
Samstag, den 05. Juli 2025, 17 Uhr
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Ende:
Samstag, den 05. Juli 2025, 19 Uhr 30
„Die da oben machen doch sowieso, was sie wollen?“ – Einspruch!
Wer mitreden will, muss wissen, wie! Genau darum geht es bei unserer Veranstaltung: Wir zeigen ganz konkret, wie Bürgerbeteiligung vor Ort funktioniert – mit praktischen Beispielen, spannenden Gästen und echtem Austausch.
Demokratie lebt vom Mitmachen – und das beginnt direkt vor der Haustür.
Doch viele Menschen fragen sich: Wie kann ich mich in meiner Gemeinde einbringen? Was kann ich als Einzelner überhaupt bewirken? Und wie funktioniert Bürgerbeteiligung eigentlich ganz konkret?
In unserer Veranstaltung wollen wir genau diesen Fragen auf den Grund gehen – praxisnah, verständlich und motivierend. Denn entgegen dem weitverbreiteten Eindruck, „die da oben machen doch eh, was sie wollen“, gibt es auch bei uns zahlreiche Möglichkeiten, sich jenseits der Wahlen aktiv in politische Entscheidungsprozesse vor Ort einzubringen.
Mitreden – so geht das!
Unter dem Titel „Ich will mitreden in unserer Gemeinde – wie geht das?“ veranstaltete das Bürgerforum der Feldberger Seenlandschaft Anfang Juli 2025 einen spannenden Mitrede-Nachmittag im Kirchengemeinderaum. Unter dem Motto: wer mitreden will, muss wissen, wie! ging es an dem sehr gut besuchten Abend um Praxisbeispiele, wie Bürgerbeteiligung vor Ort funktionieren kann. Ob Bürgerbegehren, Beiräte, Zukunftswerkstätten, Bürgerräte, Einwohnerfragestunden oder Online-Informationsportale – alle diese Instrumente wurden erklärt und die Fragen der Gäste von den Expert*innen umfassend beantwortet. Neben Praxis und Theorie gab es aber vor allem auch viel „Miteinander Reden“ an den Gruppentischen. Es herrschte reger Austausch zu ganz unterschiedlichen Themen, die die Besucher*innen einbrachten. Von A Wie Anlegen von Blühwiesen über G wie Gemeinderäume in den Dörfern bis Z wie Zone 30 war alles dabei. Die Gäste waren engagiert und die Themen vielfältig. Unser Gemeindevertretervorsteher Robert Gardlowski gab einen Überblick über bestehende Beteiligungsmöglichkeiten in der Feldberger Seenlandschaft: von Einwohnersprechstunden über Fragestunden bis hin zur Teilnahme an öffentlichen Ausschusssitzungen. Johannes Pakusa stellte im Namen der Verwaltung das digitale Bürgerinformationssystem vor, ein hilfreiches Tool für alle, die sich über aktuelle Sitzungen, Protokolle und Entscheidungen informieren wollen. Dazu gab es auch reichlich Nervennahrung: ein herrliches Buffet mit regionalen Köstlichkeiten in klassisch, vegetarisch und vegan stand bereit, ein großes Dankeschön geht an Jörg Godenschweger. Das Resumeé des Nachmittags: „Die da oben machen doch eh, was sie wollen“ stimmt wirklich nicht. Wir Bürger*innen können ganz viel selbst in die Hand nehmen! Wir müssen es nur wollen.Unser Förderer
Das Projekt wird mit Fördermitteln folgender Institution unterstützt.
Unser Partner
Das Projekt wird gemeinsam mit diesem Kooperationspartner umgesetzt.
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Sparkasse Mecklenburg-Strelitz
DE23 1505 1732 0100 0261 25